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Der Philips packt ein Übel von LC-Displays an der Wurzel. Das Hintergrundlicht wird im Takt mit dem Bild von oben nach unten geschaltet, bewegte Objekte sollen präzise umrissen erscheinen.

Philips treibt's bunt: Auf Wunsch strahlt die eingebaute TV-Leuchte namens Ambilight die Wand hinter dem Fernsehgerät an, das verspricht mehr Spaß und weniger angestrengte Augen. Nicht immer ist ein kantiges Profil von Vorteil: Der Philips malträtiert beim Aufstellen die Hände. Die inneren Werte gefallen deutlich besser:

 

 

Panasonic tanzt auf beiden Hochzeiten: In der 81-Zentimeter-Klasse setzt der Hersteller auf LCD. Die pfiffige Multimedia-Ausstattung tröstet aber nicht über den fehlenden DVB-T-Tuner hinweg. Trotz seines kleineren Bildschirms bringt dieser Panasonic mehr Bild-punkte mit als sein großer Bruder:

 

VHS war vorgestern, dank der eingebauten Festplatte speichert der Loewe 30 Stunden TV-Programm in bester Qualität. Da sollte sich zu jeder Tageszeit die passende Sendung finden lassen.

Ganz knapp am Testsieg vorbei: Einzig dem Pioneer muss sich das Kontrastwunder von Panasonic geschlagen geben. Panasonics 42 PX 60 ist ein Leichtgewicht, er wiegt gut zehn Kilogramm weniger als die Konkurrenz. 

Nicht nur Schau: Der schwarze Rahmen um die Bildfläche des Pioneers steigert den subjektiv empfundenen Kontrast, schön aussehen tut obendrein.
Der PDP-427 XD ist nagelneu: In ihm steckt folglich aktuelle Plasmatechnik. Das rückseitige Anschlussfeld ist üppig bestückt, neben analogem Kabel-TV empfängt der Plasma auch das digitale Antennenfernsehen DVB-T. Des-sen elektronische Programmzeitschrift (EPG) ist deutlich komfortabler als bei den anderen Kandidaten des Tests.