Philips treibt's bunt: Auf Wunsch strahlt die eingebaute TV-Leuchte namens Ambilight die Wand hinter dem Fernsehgerät an, das verspricht mehr Spaß und weniger angestrengte Augen. Nicht immer ist ein kantiges Profil von Vorteil: Der Philips malträtiert beim Aufstellen die Hände. Die inneren Werte gefallen deutlich besser:

 

 

Das eingebaute Ambilight leuchtet Wand und Raum augen-freundlich aus, wer's nicht mag, kann es abschalten. Auch in Sachen Multimedia hat der 42 PF 9631 D einiges drauf: Von USB-Speicherstäbchen spielt er hochaufgelöste Digitalfotos ab, ebenso Filme, etwa im DivX-Format.
Dank der leicht verständ-lichen Bedienungsanleitung und des klar gegliederten und flink reagierenden Bild-schirmmenüs steuern auch Laien das Gerät treffsicher. Positiv: der flinke Stations-wechsel und die übersicht-lichen Senderlisten.
Mit ihrem Klang können andere Testkandidaten mehr überzeugen, Dialoge hören sich gelegentlich wie aus einem Kochtopf an.

Im Fernsehbetrieb mit digitalen und analogen Sendern punktet der 106-Zentimeter-Schirm: die Farben sind naturnah, die Konturen scharf. Bei analogem TV-Empfang drängt sich allerdings gelegentlich Bildrauschen in den Vordergrund. Ein weiteres Manko sind immer wieder auftretende Flimmereffekte entlang fei-nen Linien im Bild, gerade im Ticker des Nachrichtensenders n-tv kann das nerven.
Via DVD wirken Grüntöne auf dem Philips stellenweise synthetisch, etwa das Gras im Auenland von „Herr der Ringe". Dennoch produziert der 42 PF 9631 D über alle Videoeingänge insgesamt glaubwürdige Farben. Der Bildschirm flackert aber immer etwas mehr als die der Konkurrenz.
 

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