Handy

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Das iPhone kann man ja schon mit Fug und Recht als Technikwunder bezeichnen. Es hat nicht nur die Grundfunktionen eines Handys, sondern kann noch vieles mehr.

Schön, wenn Sie auf Reisen mit Ihrem Notebook über dessen WLAN-Funknetz ins Internet kommen. Aber was tun, wenn kein WLAN in Sicht ist ? Dann gehen Sie mit Ihrem Handy ins Netz - vorausgesetzt, Ihr Handy kann einen schnellen Datendienst, wie etwa GPRS oder UMTS nutzen. Zuerst müssen Sie eine Verbindung zwischen Notebook und Handy herstellen. Das geht am leichtesten, wenn Mobiltelefon und Rechner den Funkstandard Bluetooth unterstützen. Viele aktuelle Notebooks funken bereits ab Werk auf der blauen Welle, für ältere Modelle gibt's im Handel Bluetooth-USB-Steckadapter.

 

Mit einem Musikhandy in der Tasche kann eigentlich nichts schief gehen. Dank der mobi­len Multimedia-Maschine ist man stets erreichbar und bestens unterhalten - theoretisch. In der Praxis kennt man aber oft genug alle gespei­cherten Titel in- und auswendig und dürstet nach Neuem. Abhilfe versprechen Musikportale für Han­dys: Sie schicken per Knopfdruck den Lieblingssong aufs Mobiltelefon.

Zum Telefonieren und für Multimedia ist das kompakte W 810 i opulent ausgestattet. Ein gut klingender MP3-Player inklusive. Ganz gleich ob schwarz oder weiß: Das SonyEricsson W 810 i macht in beiden Farben und von allen Seiten eine gute Figur. Von vorn präsentiert sich das vielseitige Multimedia-Modell als Handy mit Musikspieler, auf der Rückseite als Digitalkamera.

Das W 700 i ist sinnvoll, aber nicht üppig ausgestattet. Der gute MP3-Player spielt akzeptable 15 Stunden. Metall-Look statt schwarz, Fünf­wege-Hebel statt Navigationsring. Neben vielen Gemeinsamkeiten sind es diese Unterschiede, die das SonyEricsson W 700 i vom Schwester­modell W 810 i abheben Durch den Einsatz des Fünfwege-Hebels für das Menü bleibt genügend Platz für die übrigen Funktionstasten.

BILDSCHIRM

Auf den ersten Blick mag der Bildschirm eines Handys wenig mit Musik zu tun haben. Doch seine Größe bestimmt, welche Informationen zu den Liedern angezeigt werden. Je größer der Handymonitor und je besser seine Auflösung, desto ausführlicher sind die Informa-tionen zu Titel. Interpreten und mehr.

Das Handy mit Schieber sieht edel aus, hat Sensortasten und viele attraktive Funktionen. Die MP3-Ausdauer ist enttäuschend. Schwarz und wenige Tasten: Das flache Samsung-Schiebetelefon setzt auf schlichte Eleganz. Die ver­spiegelte Oberfläche versteckt berührungsempfindliche Tasten, deren Funktionen erst erkennbar werden, wenn sie in Einsatz sind. Zusätzlich zu den Sensoren sind auch Drücker in klassischer Form vorhanden.

Das my 700 X bietet sinnvolle Multimediafunktionen und gute Mobilfunkeigenschaften. Doch in der Ausstattung klaffen Lücken. Manchmal trügt der erste Blick. Aber sobald der Musikspieler in dem unscheinbaren, schlanken Mobiltelefon loslegt, und der mitge­lieferte Ohrhörer auf Touren kommt, zeigt das Sagem my 700 X, was in ihm steckt:

 

So praktisch eine Mailbox beim Handy auch sein mag: Im Ausland kann der Service ganz schön ins Geld gehen. Mal angenommen, Ihr Anrufbeantworter ist so eingestellt, dass er über eine „bedingte Rufumleitung" aktiv wird. Das bedeutet, dass die Gespräche nur in bestimmten Fällen auf der Mailbox landen, nämlich dann wenn besetzt ist, wenn Sie innerhalb einer bestimmten Zeit nicht abnehmen oder wenn das Handy nicht erreichbar ist.

Akkus korrekt aufladen: Die Fitnesskur für Handy-Akkus beginnt beim ersten Laden. Dieser Vorgang dauert in der Regel zehn bis zwölf Stunden und sollte nicht unterbrochen werden. Am besten das Handy über Nacht aufladen. Für alle Ladeaktivitäten gilt: Nicht jeden Tag nachladen, sondern erst, wenn die Anzeige für die Stromzelle wenige Balken zeigt. So bleibt der Akku topfit und maximal leistungsfähig.

AAC (ADVANCED AUDIO CODING): Audio-Standard. zur effektiven Datenreduktion von Audio-Dateien. Neben AAC existieren auch die weiterentwickelten Codec-Verfahren AAC+ und eAAC+.

AUFLÖSUNG: Kriterium für die Aufnahmequalität einer Kamera.

BROWSER: Anwenderprogramm, das den Zugang zu Internetseiten erlaubt.

Moderne Mobiltelefone sind inzwischen Computer im Taschenformat. Sie benutzen ein offenes Betriebssystem, unter dem sich jederzeit Programme installieren lassen. Dazu gehören Spiele und Bildschirmschoner - aber leider auch Viren. Harmlose Varianten dieser Schädlinge ärgern den Anwender nur, gefährliche löschen Daten auf dem Handy oder machen das Telefon dauerhaft unbrauchbar.

Gutes Mobiltelefon, guter Musikspieler, ordentliche Kamera: Der dicke Brummer Nokia 3250 schwächelt nur bei der Bedienung. Nokia hat den Dreh raus. Je nachdem, wie die Tastatur des 3250 gedreht wird, ist das Nokia Digitalkamera oder Musikmaschine. Große Tasten zur Wiedergabesteuerung, ein kleiner Fünfwege-Drücker und zwei Funktionstasten direkt unter dem Bildschirm liegen griffgünstig.

BLUETOOTH

Per BLUETOOTH lassen sich Töne und Daten vom Handy zu anderen Geräten übertragen. Für Musikfans interessant ist das Profil A2DP Es regelt den Einsatz eines Stereokopfhörers, ist aber meist nur in teuren Mobiltelefonen anzutreffen. Sehr weit verbreitet ist hingegen das Headset Profile (HP), über das mobile Freisprecheinrichtungen und Handys zusammenarbeiten. Das Hands-Free Profile (HFP) regelt den Kontakt zwischen Handy und Auto-Frei-sprecheinrichtung
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Klein, leicht, günstig, aber sowohl als Telefon als auch als mobile Multimedia-Maschine, ist das E 61 nur Durchschnitt. Das E61 ist ein Leichtgewicht. Im Umfeld der Musikhandys fällt dies nicht erst auf der Waage, sondern bereits beim Vergleich von Funktionen und Fähigkeiten auf.

Das kleine Musikhandy von Benn bietet nicht alltägliche Musikfunktionen für wenig Geld- dafür hapert's beim Telefonempfang. Wenn das nicht verlockend klingt: Das erste Modell aus der neuen Musikhandy-Reihe von BenQ-Siemens sucht per Spracheingabe die Wunschmusik aus dem Speicher und zeigt die Liedtexte auf seinem Bildschirm. Das kann kein anderes Gerät für 250 Euro, aber auch das kompakte Klappmodell im weißen Plastiklook tut's nur eingeschränkt.

Warum lange auf das iTunes- Handy von Apple warten, wenn es eine attraktive Alternative gibt? Das Motorola RAZR V 3 i m bietet alle Vorteile von iTunes. Als da wären: Der Musikfreund kann einzelne Musiktitel oder ganze Alben übers Internet bei Apple kaufen - das RAZR spielt sie ab. iTunes hilft auch dabei, Titel von eigenen CDs aufs MP3-Handy zu übertragen (Fachbegriff: rippen) und zu verwalten - also beispielsweise Wiedergabelisten anzulegen.

Das Klappmodell sendet in GSM- und UMTS-Netzen und überzeugt bei Telefonqualität, der MP3-Klang leidet unter Zwangskopfhörern. Das LG U 8500 präsentiert sich als Multimedia-Zentrale. Das schlanke, schwarze Handy ist überaus handlich, es dient zum Telefonieren, Surfen und mobilen Mailen oder für Videotelefonate im UMTS-Netz.

Super Klang, vier Gigabyte Speicher, wenig Ausdauer, 164 Gramm schwer: Das Nokia N 91 ist ein MP3-Handy der Extreme. Das N 91 ist mehr als ein Handy. Bereits die ausladenden Musiktasten an der Vorderfront verraten, dass Multimedia im Mittelpunkt steht. Unter dem Metallgehäuse arbeitet eine Festplatte mit vier Gigabyte. Sie bietet reichlich Platz für Fotos, Musik und Videoclips, hier halten die aktuellen Speicherkarten -Handys nicht mit.

Handlich und ausdauernd mit einem guten MP3-Spieler: Das schicke W 300 i lässt aber bei Kamera und Display Wünsche offen. Das orange glänzende W auf der Klappe signalisiert es eindeutig: Das kleine W 3001 gehört zu den Walkman-Musikhandys von SonyEricsson. Das Klappmodell ist die preisgünstigste Variante dieser Reihe. Abstriche gegenüber den anderen Walkman-Handys, etwa der fehlende Metallrahmen oder der nicht so detailreich auflösende Bildschirm, sind unschwer erkennbar. Trotzdem passt vieles zusammen.