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Sicherheitslöcher im WLAN sind oft das Ergebnis falscher Konfiguration.

Windows, Notebook und Wireless LAN liegen voll im Trend: Was ist cooler, als eine Präsentation, die zentral auf dem Abteilungsserver gespeichert ist, im Konferenzraum vorzutragen; ganz ohne Kabelgewirr und Konfigurationsaufwand. Oder E-Mails vom Server abrufen, während man die Kollegen im Nebenzimmer für ein kleines Schwätzchen besucht?

Schön, wenn Sie auf Reisen mit Ihrem Notebook über dessen WLAN-Funknetz ins Internet kommen. Aber was tun, wenn kein WLAN in Sicht ist ? Dann gehen Sie mit Ihrem Handy ins Netz - vorausgesetzt, Ihr Handy kann einen schnellen Datendienst, wie etwa GPRS oder UMTS nutzen. Zuerst müssen Sie eine Verbindung zwischen Notebook und Handy herstellen. Das geht am leichtesten, wenn Mobiltelefon und Rechner den Funkstandard Bluetooth unterstützen. Viele aktuelle Notebooks funken bereits ab Werk auf der blauen Welle, für ältere Modelle gibt's im Handel Bluetooth-USB-Steckadapter.

 

Um das aktuelle Breitbandangebot nutzen zu können, müssen Sie, wenn Sie einen T-DSL-Anschluss haben, ein ADSL-Modem, wie zum Beispiel das Diva von Eicon, anschließen und auf Ihrem Rechner einrichten. Das hört sich im ersten Augenblick nicht sehr kompliziert an, kann aber zu fast unüberwindbaren Schwierigkeiten führen, wenn Sie herauszufinden versuchen, welches Protokoll Sie bei der Installation des Diva-ADSL-USB-Modems von Eicon verwenden sollen, um eine Flatrate nutzen zu können.

Software-Router verteilen DSL im LAN.

Besser, Sie kaufen einen DSL-Router mit integriertem DSL-Modem. Für DSL-Einsteiger gibt es neben den vorgestellten externen Modems und den internen Steckkarten noch eine weitere Alternative: Ein moderner DSL--Router mit integriertem ADSL- Modem wird ebenfalls direkt mit dem T-DSL-Splitter verbunden und arbeitet dann genauso wie ein Modem. Der DSL-Router hängt zwischen T-DSL-Splitter und den PCs

Hier einige kurze Hinweise.

1. DSL-Router auspacken und verbinden
Ab 30 Euro erhalten Sie DSL-Router, die auch gleich ein integriertes ADSL-Modem haben. Die Installation und der Anschluss dieser Geräte an den Splitter erfolgt analog zu den DSL-Modems. Dazu verbinden Sie die Upload-Buchse des Routers über ein Netzwerkkabel mit dem T-DSL-Splitter. Die einzelnen Rechner werden direkt am DSL-Router angeschlossen.

Internet schnurlos mit WLAN

In Altbauten gibt es kaum Kabelkanäle. Natürlich hat sich damals niemand Gedanken darüber gemacht, dass man vielleicht irgendwann Kabel für ISDN, DSL oder Netzwerk verlegen möchte. Auch in Neubauten ist es ein riesiger Aufwand, Kabel durch enge Schächte und Rohre an Zugseilen durch das ganze Haus zu winden.

Start frei heißt es nun endlich auch von der deutschen Regulierungsbehörde für Telekommunikation und Post (RegTP) für den Wireless-LAN-Standard nach IEEE-802.11a. Bislang konnten wir nur neidisch auf Frankreich, Großbritannien, die Benelux-Länder und weitere europäische Nachbarn sowie nach Amerika blicken, bei denen die neue Technik schon benutzt werden darf. Frequenzen im Bereich von 5 GHz sind nun für das so genannte Hiperlan vorgesehen.

Fritz!Card DSL

Die Fritz!Card DSL verbindet den PC direkt mit dem ADSL-Anschluss und bietet gleichzeitig einen ISDN-Zugang. Mit ihr werden die Fritz!-Software und die Programme Fritz!Web DSL und ADSL Watch ausgeliefert. Die neue Fritz!Card DSL kann sowohl am Einzel-PC als auch im PC-Netzwerk eingesetzt werden. Fritz!Web DSL ermöglicht nach einem Klick auf den Startbutton sofortiges Surfen.

Berliner , Hauptbahnhof, ein junger Mann sitzt auf der Wartebank eines Bahnsteigs, in seinem Schoß liegt ein Notebook eines großen US-Markenherstellers. Gespannt blickt er auf das Display, hin und wieder huschen seine Finger über die Tastatur. Sie werden sich jetzt denken: „Und? Was ist daran schon Besonderes?“ Auf den ersten Blick – und in Zeiten der New Economy – nichts wenn dieser Mann nicht gerade versuchen würde, sich per Funk in das Netzwerk eines großen, ortsansässigen Unternehmens zu hacken.

T-Online

Ab dem 1. November kostet die T-Online dsl flat nicht mehr 24,95 Euro, sondern 29,95 Euro. Die Tarifstruktur wurde total überarbeitet und es gibt in Zukunft drei neue DSL-Tarifvarianten. So kann als Einsteigervariante „T-Online dsl 1000 MB“ beantragt werden. Der Zugang kostet 9,95 Euro, das Transfervolumen ist auf 1 GByte begrenzt. Ein zweiter DSL-Tarif, „T-Online dsl 5000 MB“, ist weiter für 24,95 Euro zu haben, wobei bis zu 5 GByte Daten transferiert werden können.

Die 1&1 Internet AG startet zu Jahresbeginn gleich mit einer ganzen Reihe interessanter Anwendungen für ihre Kunden, den „My Portal“- Anwendungen für die komfortable Bedienung fortgeschrittener Features über das 1&1 Control- Center.

Strato hat neue DSL  Angebote auf den Markt gebracht: Unter der Namen Maxxi-DSL 1000 gibt es bei dem Berliner Hoster einen DSL-Anschluss mit 1.024 kbps, 1.000 MByte Freivolumen, ein DSLModem und die VoIP-Lösung Strato iPhone für 16,95 Euro/Monat.