Es gibt viele Möglichkeiten, sein hart erspartes Geld wieder los zu werden. Man kann es ausgeben, es zum Fenster hinauswerfen oder Anlagebetrügern in den Rachen schieben. „Das würde mir doch nie passieren", sagt fast ein jeder. Doch die Realität beweist das Gegenteil. Jahr für Jahr werden private Anleger in Deutschland um Beträge in Milliardenhöhe erleichtert.

 

Mit einem Musikhandy in der Tasche kann eigentlich nichts schief gehen. Dank der mobi­len Multimedia-Maschine ist man stets erreichbar und bestens unterhalten - theoretisch. In der Praxis kennt man aber oft genug alle gespei­cherten Titel in- und auswendig und dürstet nach Neuem. Abhilfe versprechen Musikportale für Han­dys: Sie schicken per Knopfdruck den Lieblingssong aufs Mobiltelefon.

Zum Telefonieren und für Multimedia ist das kompakte W 810 i opulent ausgestattet. Ein gut klingender MP3-Player inklusive. Ganz gleich ob schwarz oder weiß: Das SonyEricsson W 810 i macht in beiden Farben und von allen Seiten eine gute Figur. Von vorn präsentiert sich das vielseitige Multimedia-Modell als Handy mit Musikspieler, auf der Rückseite als Digitalkamera.

Der Platz auf bespielbaren DVDs ist knapp. Auf einschichtige Discs (4,7 Gigabyte) passen bei guter Qualität mit Müh und Not zwei Stunden Video. Umso erfreulicher, wenn der Spagat zwischen Qualität und Spielzeit ohne größere Eingriffe gelingt. Voraussetzung ist ein DVD-Recorder, der die Disc-­Kapazität flexibel nutzen kann.

Das W 700 i ist sinnvoll, aber nicht üppig ausgestattet. Der gute MP3-Player spielt akzeptable 15 Stunden. Metall-Look statt schwarz, Fünf­wege-Hebel statt Navigationsring. Neben vielen Gemeinsamkeiten sind es diese Unterschiede, die das SonyEricsson W 700 i vom Schwester­modell W 810 i abheben Durch den Einsatz des Fünfwege-Hebels für das Menü bleibt genügend Platz für die übrigen Funktionstasten.

Das Handy mit Schieber sieht edel aus, hat Sensortasten und viele attraktive Funktionen. Die MP3-Ausdauer ist enttäuschend. Schwarz und wenige Tasten: Das flache Samsung-Schiebetelefon setzt auf schlichte Eleganz. Die ver­spiegelte Oberfläche versteckt berührungsempfindliche Tasten, deren Funktionen erst erkennbar werden, wenn sie in Einsatz sind. Zusätzlich zu den Sensoren sind auch Drücker in klassischer Form vorhanden.

Das my 700 X bietet sinnvolle Multimediafunktionen und gute Mobilfunkeigenschaften. Doch in der Ausstattung klaffen Lücken. Manchmal trügt der erste Blick. Aber sobald der Musikspieler in dem unscheinbaren, schlanken Mobiltelefon loslegt, und der mitge­lieferte Ohrhörer auf Touren kommt, zeigt das Sagem my 700 X, was in ihm steckt:

 

Auch der Samsung-Konzern will bei Digitalkameras mitmischen und präsentiert eine Einsteigerkamera zum attraktiven Preis. Die GX-1 L kommt aus vieler Li Herren Länder. Für sie arbeitet der koreanische Samsung-Konzern mit dem japanischen Kamerahersteller Pentax zusammen. Auf dem Standardzoom D-Xenon 3,5-5,6/18-55 mm AL prangt vorne „Schneider-Kreuznach" hinten steht „Made in Vietnam".

Partnersuche über das Netz - Kontaktbörsen im Überblick. Kein Zweifel: Die Single-Gesellschaft hat das Netz für sich entdeckt. Egal, ob es um die Suche nach einer Beziehung fürs Leben, das Knüpfen von Kontakten am neuen Wohnort oder das Finden eines Trainingspartners geht – per Internet bandelt es sich besonders leicht an.
Wer aktiv für sich wirbt, der registriert sich mit seiner E-Mail-Adresse für einen kostenlosen Zugang, veröffentlicht seine Anzeige und wartet auf die Reaktionen der anderen Nutzer. Wie umfangreich die Anzeige ausfällt, ist abhängig von der jeweiligen Börse und den eigenen Wünschen. Üblicherweise findet sich zumindest ein Steckbrief, also Infos zu Alter, Wohnort, Körpergröße, Gewicht etc.
 

Die neueste Intel-CPU, einen schneller nVidia-Grafikchip, zwei eingebaute Festplatten und ein 131 Blu-Ray. Laufwerk vereint das Aspire 7730 G von Acer. Was sich mit dem Gerät alles machen lässt, verrät unser Test. Ein idealer mobiler Begleiter ist das Aspire 7730 G nicht. Immerhin 40,2 mal 29,7 mal 4,4 Zentimeter misst das Testgerät, das zudem 3,9 Kilogramm auf die Waage bringt. Aber als Notebook für unterwegs hat Acer dieses Gerät auch nicht konzipiert.

 

Das Böse lauert überall – auch im Internet. Wir zeigen Ihnen nicht nur, welche Tricks die Kriminellen anwenden, um an Ihr Geld zu kommen, sondern auch, wie Sie sich schützen können.
Mal schnell online ein Schnäppchen ersteigern, eine Überweisung veranlassen und gleich noch neue Tinte für den Drucker bestellen – im Netz Geld auszugeben ist modern, bequem und selbstverständlich. Doch Spezialisten warnen davor, dass mit dem steigenden Online-Handel auch die Online-Kriminalität wächst. Betrug bei eBay, Phishing, Raubkopien im E-Mail-Vertrieb und Bettelbriefe aus Nigeria sind einige der beliebtesten Methoden, dem Onliner das Geld abzunehmen.